Fit for fire fightingEine Untersuchung des Innenministeriums gemeinsam mit der Landesfeuerwehrschule und der UKBW zeigte im Jahr 2002 erstmals wissenschaftlich untermauert die gesundheitlichen Belastungen des Feuerwehrdienstes bei der Brandbekämpfung unter Atemschutz auf. Alarmierend waren die medizinischen Erkenntnisse zum Fitness-Zustand der baden-württembergischen Feuerwehrleute. Dies war Anlass für Innenministerium, Landesfeuerwehrverband, Unfallversicherungskasse und Landesfeuerwehrschule, eine Fitnesskampangne für Feuerwehrleute ins Leben zu rufen. Unter dem Titel "Fit For Fire Fighting" erhalten Feuerwehrangehörige allgemeine Informationen bis hin zum ausgeklügelten Trainingsplan. Weitere Infos unter http://www.fit-for-fire-fighting.de. Neuauflage des Trainingshandbuchs erschienenIm Neckar-Verlag in Villingen-Schwenningen ist das bewährte Buch FIT FOR FIRE FIGTHING in Neuauflage erschienen. In ihm ist alles Wichtige zum bekannten Trainings- und Ernährungsprogramm zur Aktion derbaden-württembergischen Feuerwehren "Fit For Fire Fighting" zusammengefasst. Feuerwehrleute sind im Einsatz erheblichen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Erfolgreich „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“können aber nur trainierte Feuerwehrangehörige. Durch das spezielle Trainingsprogramm kann jeder Einzelne seine persönliche körperliche Belastbarkeit feststellen und darauf Schritt für Schritt seine Kondition aufbauen. Unter dem Motto „Sich fordern – aber nicht überfordern!“soll der Sport Spaß in die Freizeitgestaltung und die Feuerwehr in Bewegung bringen. Gesunde Ernährung ist ebenfalls sehr wichtig zur Stärkung der Ausdauer und da Sport und gesunde Ernährung in der Gemeinschaft noch mehr Spaß machen, lädt Fit for Fire Fighting auch die Angehörigen und Freunde zum Mitmachen ein. Für mehr Lust auf Leben durch regelmäßige Bewegung und bewusstes Essen. Aus dem Inhalt des Buches:
Praktische Tipps vonausgewiesenen Fachleuten. |


